Saar-Radweg

Der Saar-Radweg ist ein sehr schöner Radweg. Eine wirklich wunderbare Landschaft. Man kann ihn ihn beide Richtungen fahren. Wenn man in Fließrichtung fahren will, so startet man am besten in Frankreich. Denn Saarradweg startet in Saargemünd (Sarreguemines) in Frankreich und endet in Konz kurz vor Trier. Ca. 120 Kilometer ist er lang. Also durchaus machbar, auch für Familien z.B. Saarburg, Völklingen und Saarbrücken säumen den Weg des Saar-Radweges. Ich habe hier nun einige Touren-Tipps zum Saarradweg wie auch Karten zusammengestellt.

Komplette Radstrecke zum Saar-Radweg (Übersichtskarte)

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Meine Blog-Beiträge zum Saarradweg (Reisebericht)

Lest hier meine neusten Blog-Beiträge und Erfahrungsberichte zum Saar-Radweg. Schöner Flussradweg! Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann einfach direkt auf meinem Blog schauen. Dort teile ich gerne meine Erfahrungen und Reiseberichte mit Euch. Hier findet ihr auch Vorschläge, welche Etappen ihr fahren könntet. Der Sinn meiner nun folgenden Posts und Beschreibungen ist es, dass ihr den Radweg selbst planen könnt. Aber man kann auch eines der vielen Reisetouristik-Unternehmen zu Rate ziehen, die z.B. Gepäcktransport und Ähnliches organisieren.

Unterkünfte am Saarradweg

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Weitere Infos zum Saar-Radweg (Erfahrungsberichte)

Der Saar-Radweg beginnt nicht an der Saarquelle in Frankreich, sondern später in Sarreguemines (zu deutsch Saargemünd). Das ist noch in Frankreich, befindet sich aber direkt an der deutschen Grenze.

Ein Stück ist die Saar nach Sarreguemines dann die Grenze zwischen Frankreich und Deutschland uns kurz darauf ist man eben schon in Saarbrücken.

Insgesamt ist der Saarradweg 120 Kilometer lang. Die Saar mündet in Konz in die Mosel. Dort auch endet schließlich der Saarradweg und man kann auf dem schönen Moselradweg weiterfahren. Nicht weit ist man dann noch von der Römer- und Marx-Stadt Trier entfernt.

Doch erstmal ist man nach Sarreguemines in Saarbrücken, der Hauptstadt des Saarlandes. Hier lohnt es sich auch etwas zu verweilen. Die Stadt ist sehr französisch geprägt, weil sie so nah an der französischen Grenze ist.

Saarbrücken ist wirklich ein Blick wert. Die größte Stadt des Saarlands und kulturelles Zentrum. Es gibt hier viele Kirchen, ein Theater, Museen, eine schöne Innenstadt mit vielen Restaurants und einer schönen Architektur.

13 Kilometer hinter Saarbrücken ist man dann in Völklingen. Für das kleine Saarland ist Völklingen mit seinen 40.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt.

Bei Kilometer 45 ist man dann in Saarlouis, die vor allem für ihre Autoindustrie (Ford) bekannt. Es ist aber ein schönes Städtchens, eine der Besonderheiten am Saarradweg.

Dann kommen noch Dillingen, Rehlingen und Merzig – bevor man dann zu einem besonderen Naturereignis kommt: der Saarschleife. Um aber diese begutachten zu können, so muss man wandern auf die Anhöhe mit dem Namen Cloef. Direkt vom Radweg sieht man die Saarschleife folglich nicht.

Hier gibt es steile Felswände und wirklich atemberaubende Natur und Wälder. Fast nur vergleichbar mit dem Donautal, den man um Beuron herum begutachten kann, wenn man den Donauradweg fährt. (Daran erinnert es mich jedenfalls.)

Nun kommt man nach Mettlach und später weiter nach Saarburg. Dann sind es noch ca. 17 Kilometer bis Konz. Dort fließt ja dann die Saar in die Mosel. Ein toller und schöner Radweg endet, mit dem man gut einmal das Wesen des Saarlands sich anschauen kann.

Wer übrigens noch Kartenmaterial braucht und wem meine Online-Karte für den Saarradweg nicht genügt, der kann auch bei Bikeline schauen*.

Übrigens: Das war jetzt eine etwas längere Zusammenfassung zum Saarradweg. Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann einfach meine Tourenbeschreibungen (Blog-Posts) lesen.