Spreeradweg

Der Spreeradweg ist einfach ein ganz besonderer Radweg, der viel durch den Wald führt. Nicht umsonst wachsen im Spreewald auch die berühmten Spreewald-Gurken. Die fühlen sich hier einfach wohl. Über 420 Kilometer von der Quelle der Spree in Sachsen bis in die Bundeshauptstadt Berlin führt der Radweg. Er ist allerdings nicht über die komplette Radstrecke flach. Im Lausitzer Bergland gibt es einige Höhen. Er führt komplett durch die neuen Bundesländer. Sehr zu empfehlen ist er! Deshalb habe ich nun einige Touren-Tipps zum Spreeradweg und Karten zusammengestellt.

Komplette Radstrecke zum Spreeradweg (Übersichtskarte)

Google Maps

Mit dem Laden der Karte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Google.
Mehr erfahren

Karte laden

Spreeradweg – Das Höhenprofil

Folgt.

Meine Blog-Beiträge zum Spreeradweg (Reisebericht)

Blogbeiträge, Erfahrungsberichte Reiseberichte & Etappenplanung könnt ihr nun folgend lesen. Der Sinn meiner nun folgenden Posts und Beschreibungen ist im Übrigen, dass ihr den Radweg selbst planen könnt. Aber man kann auch eines der vielen Reisetouristik-Unternehmen zu Rate ziehen, die z.B. Gepäcktransport und Ähnliches organisieren.

Unterkünfte am Spreeradweg

Booking.com

Weitere Infos zum Spreeradweg (Erfahrungsberichte)

In Kottmar-Eibau in Sachsen entspringt die Spree. Dort hat der Spreeradweg seinen Ursprung. Dort kann es losgehen mit meinen Spreeradweg-Erfahrungen (bisher bin ich lediglich von Fürstenwalde nach Berlin gefahren).

Bekannt ist die Spree ja vor allem durch Berlin. Es gibt gar einen Blog, der sich Spreeblick nennt. Doch die Spree führt eben nicht nur durch Berlin, sondern prägt vor allem auch Brandenburg und etwas auch Sachsen.

Interessanterweise geht sogar ein ganz kleiner Teil durch Tschechien. Doch den muss man nicht unbedingt fahren, wenn man am Spreeradweg entlangfährt, da die Straße in Deutschland bleibt. In Sachsen ist dieser Teil des Radwegs.

Der Radweg ist insbesondere in Sachsen noch nicht so gut ausgeschildert. Das sollte natürlich dringend geändert werden, will man mehr Radtouristen anlocken. Doch es geht auch so, wenn man z.B. eine Karte dabei hat oder eben GPX verwendet.

Der Radweg ist allerdings sehr abwechslungsreich. Er führt durch das bergige Lausitzer Bergland – bis man schließlich in Bautzen landet. Er führt durch Wälder und über Felder. Dazu geht es auch durchs Braunkohleabbaugebiet um Spremberg herum. 420 Kilometer ist er insgesamt lang.

Zwischen Spreewitz (Sachsen) und Spremberg (Brandenburg) überquert man schließlich die Landesgrenze zwischen den beiden ostdeutschen Ländern Sachsen und Brandenburg. Ansonsten führt der Radweg nur durch das kleine Bundesland Berlin, was ja gleichzeitig das deutsche Hauptstadtgebiet ist.

Zwischen Fürstenwalde und Berlin fährt man meist durch Felder, etwas durch den Spreewald und durch kleine Dörfer. Bis Erkner kann man hier noch nicht die Natur genießen.

Den Radweg kann man bis Berlin-Spandau kann man fahren. Dort mündet schließlich die Spree in die Havel. Folgen kann man dann auch dem Havelradweg, wenn man möchte.

Wichtige Orte am Radweg sind Bautzen, Spremberg, Cottbus, Fürstenwalde und schließlich Berlin.

Schön und erwähnenswert ist auch der kleine und der große Müggelsee am Rande von Berlin. Eine wirkliche Besonderheit am Spreeradweg. Man verbindet ja Berlin nicht unbedingt mit Urlaubmachen. Aber hier kann man es so richtig. Berlin hat im Osten eine beeindruckende Seenlandschaft mit eben dem Müggelsee als größtem See. Hier kommt man unmittelbar vorbei am Spreeradweg.

Wer übrigens noch Kartenmaterial braucht* und wem meine Online-Karte nicht ausreicht, der kann auch bei Bikeline schauen.

Übrigens: Das war jetzt eine etwas längere Zusammenfassung zum Spree-Radweg. Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann einfach meine Tourenbeschreibungen (Blog-Posts) lesen.