Radfernweg München-Venedig

Der Radfernweg München-Venedig ist ein 560 Kilometer langer Radfernweg über die Alpen. Er beginnt in München auf der Museumsinsel und endet bei Mestre bzw. Venedig (Italien). Insgesamt 5.200 Höhenmeter muss man überwinden, wenn man ihn komplett fahren will. Er führt oft an Flüssen entlang wie dem Isar- oder Innradweg. Dennoch sind die Alpen natürlich immer anspruchsvoll. Ich habe nun Touren-Tipps zum Radfernweg München-Venedig und zusammengestellt.

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Karte, Höhenprofil, Etappen- & Radroutenplaner zum Radfernweg München-Venedig

Folgt.

Anschlussradwege

Was kann der Radroutenplaner?

Mit dem Radroutenplaner kann man seine individuelle Enfernungstabelle für den Radfernweg München-Venedig darstellen. Entweder man gibt die Anzahl der Etappen oder die Kilometer pro Etappe ein. Sehr bequem und einfach, Zahl eingeben und berechnen! Dazu gibt’s für jede Etappe eine eigene Karte (Plus-Box anklicken).

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Unterkünfte am Radfernweg München-Venedig

Man findet hier einige Unterkünfte aufgelistet, die man besuchen kann, wenn man den Radfernweg von München nach Vendig fährt. Radurlaube sind etwas schönes und dafür braucht man aber auch Rad-Pensionen:

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Buch zum Radweg München-Venedig

Zum Radfernweg München-Venedig* gibt es auch ein Buch von Bikeline, das eine Art pratkischer Reiseführer ist. Das Buch hat den Vorteil, das es gegen Wasser relativ gut geschützt ist durch die spezielle Beschichtung.

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Meine Blog-Beiträge zum Radfernweg München-Venedig (Reisebericht)

Nun folgen ein paar Blogbeiträge zum Radfernweg München-Venedig (sofern ich den Radweg gefahren bin folgen weitere Erfahrungsberichte und Reiseberichte). Hier findet ihr auch Vorschläge, welche Etappen ihr fahren könntet. Der Sinn meiner nun folgenden Posts und Beschreibungen ist es, dass ihr den Radweg selbst planen könnt. Aber man kann auch eines der vielen Reisetouristik-Unternehmen zu Rate ziehen, die z.B. Gepäcktransport und Ähnliches organisieren.

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Anreise zum Radweg München-Venedig

Anreise mit der Bahn

Am Radfernweg von München nach Venedig gibt es meistens gute Bahnanbindungen – allerdings sind diese in Alpennähe und in den Alpen doch etwas weit auseinander. Startpunkt kann genausogut München wie auch das österreichische Innsbruck sein. Die Fahrradmitnahme sowohl in Deutschland als auch in Österreich ist gut. In Italien ist sie nicht immer gegeben.

Anreise mit dem Auto

In Deutschland ist es wohl etwas unproblematischer mit dem Auto zum Radfernweg München-Venedig zu fahren als in Italien oder in Österreich. In beiden Ländern muss man Maut zahlen – in Österreich benötigt man sogar ein “Pickerl” dafür.

 


Mit dem Schiff

Da die Isar nicht schiffbar ist, kommt man nach München nicht dorthin.

Allerdings gibt es in Vendig Wasserbusse (die nur eingeschränkt Räder mitnehmen).

Interessant ist aber die Fähre Venedig/Mestre-Patras (Griechenland), wo man Fahrradmitnahme wohl buchen kann.

Diese Bahnhöfe gibt es am Radweg München-Venedig, die per Regionalverkehr erreichbar sind:

Folgende Bahnhöfe am Radweg München-Venedig sind per Fernverkehr (IC/ICE) erreichbar:

  • München
  • Pullach
  • Wolfratshausen
  • Bad Tölz
  • Gaißach
  • Lenggries
  • Jenbach (AT)
  • Stans b.Schwaz (AT)
  • Schwaz (AT)
  • Pill-Vomperbach (AT)
  • Terfens-Weer (AT)
  • Fritzens-Wattens (AT)
  • Volders-Baumkirchen (AT)
  • Hall in Tirol (AT)
  • Innsbruck (AT)
  • Unterberg-Stefansbrücke (AT)
  • Matrei am Brenner (AT)
  • Gries am Brenner (AT)
  • Brenner (IT)
  • Sterzing-Pfitsch (IT)
  • Campo di Trens (IT)
  • Fortezza (IT)
  • Mühlbach (IT)
  • Vandoies/Vintl (IT)
  • Ehrenburg (IT)
  • St.Lorenzen (IT)
  • Bruneck (IT)
  • Percha-Kronsplatz (IT)
  • Valdaora-Anterselva (IT)
  • Niederdorf (IT)
  • Toblach (IT)
  • Longarone Zoldo (IT)
  • Vittorio (IT)
  • Conegliano (IT)
  • Treviso (IT)
  • Venezia Carpenedo (IT)
  • Mestre (IT)
  • München
  • Innsbruck (AT)
  • Treviso (IT)

Weitere Infos zum Radfernweg München-Venedig (Erfahrungsberichte)

Der Radfernweg München-Venedig ist ein 560 Kilometer langer Radweg über die Alpen. Start ist in München auf der Museumsinsel. Das Ziel ist in Mestre in Venedig (Italien).

Am Anfang führt er an der Isar entlang. Dadurch ist er identisch mit dem Isarradweg. Nach München und dem Speckgürtel Münchens ist die nächste wichtige Stadt Wolfratshausen.

Über die wunderschöne und bekannte Stadt Bad Tölz und später über Lenggries landet man am Sylvensteinsee (auch Sylvensteinspeicher). Dieser ist ein Naturschauspiel. Man fährt dann über die Grenze von Deutschland nach Österreich und es geht am Achenwald entlang. Der Radweg München-Venedig ist hier übrigens weitgehend recht flach – man fährt ja an der Isar entlang. Obwohl man also bald durch das Voralpenland kommt, kann man hier also ohne viel Anstrengung Rad fahren.

In Österreich geht es nun am kompletten Achensee lang. Anschließend fährt man über Jenbach nach Innsbruck. Hier ist man am Innradweg, insofern hat man hier wieder ein entspanntes und ruhiges Stück Flussradweg.

Von Innsbruck geht es dann an den Brenner. Wenn man nun den Brenner hochfährt, wird es aber anstrengend und hart. Vor allem ist hier recht viel Verkehr. Trotzdem gibt es hier sehr viele Rennradfahrer. Das Stück ist eben ein Verkehrsknotenpunkt, der nicht für Autos, sondern auch für Radfahrer extremst wichtig ist.

Nach dem Brenner erreicht man nun also Südtirol, was zu Italien gehört. Das ist dann das dritte Land, das man nach Österreich und Italien erreicht hat.

In Italien fährt man auch nicht über die harten Alpenpässe, sondern durch die Täler. Dennoch hat der 560 Kilometer lange Radfernweg München-Venedig insgesamt 6.000 Höhenmeter, was aber über diese lange Strecke über das Alpenland nicht allzu viel ist. Da gibt es schwierigere Strecken. Die Landschaft ist aber beeindruckend wie noch was. Die Landschaft an sich ist eigentlich die Besonderheit des München-Venedig-Radwegs.

Man kommt nämlich in Italien nun in die Dolomiten. Diese sind der wunderbarste Teil der Alpen wie ich finde.

Eine Sehenswürdigkeit in Italien ist schließlich noch der Lago die Santa Croce. Ein See, an dem man ein ganzes Stück entlangfährt. Nach den Alpen wird es dann wieder flacher. Es folgt noch die Stadt Vittorio Veneto. Schließlich ist man in Mestre und kann dann nach Venedig. Wobei man in Venedig selbst kein Fahrrad fahren darf. Auch nicht mal eines mitzubringen und zu schieben ist erlaubt und wird mit Bußgeld bestraft. Es ist einfach viel zu viel los in Venedig. Dafür muss man Verständnis haben. Dennoch hat man den Radfernweg geschafft, wenn man dann in Mestre angekommen ist! Die Küste ist nicht weit.

Oben findet sich eine Online-Karte. Man kann aber auch natürlich eine Karte von Bikeline* ordern und wird so über den Radfernweg München-Venedig informiert.

Übrigens: Das war jetzt eine Zusammenfassung des Radfernwegs München-Venedig. Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann einfach meine Tourenbeschreibungen (Blog-Posts) lesen, sofern ich sie geschrieben habe.

Der Radfernweg München-Venedig ist ein 560 Kilometer langer Radweg über die Alpen. Start ist in München auf der Museumsinsel. Das Ziel ist in Mestre in Venedig (Italien).

Am Anfang führt er an der Isar entlang. Dadurch ist er identisch mit dem Isarradweg. Nach München und dem Speckgürtel Münchens ist die nächste wichtige Stadt Wolfratshausen.

Über die wunderschöne und bekannte Stadt Bad Tölz und später über Lenggries landet man am Sylvensteinsee (auch Sylvensteinspeicher). Dieser ist ein Naturschauspiel. Man fährt dann über die Grenze von Deutschland nach Österreich und es geht am Achenwald entlang. Der Radweg München-Venedig ist hier übrigens weitgehend recht flach – man fährt ja an der Isar entlang. Obwohl man also bald durch das Voralpenland kommt, kann man hier also ohne viel Anstrengung Rad fahren.

In Österreich geht es nun am kompletten Achensee lang. Anschließend fährt man über Jenbach nach Innsbruck. Hier ist man am Innradweg, insofern hat man hier wieder ein entspanntes und ruhiges Stück Flussradweg.

Von Innsbruck geht es dann an den Brenner. Wenn man nun den Brenner hochfährt, wird es aber anstrengend und hart. Vor allem ist hier recht viel Verkehr. Trotzdem gibt es hier sehr viele Rennradfahrer. Das Stück ist eben ein Verkehrsknotenpunkt, der nicht für Autos, sondern auch für Radfahrer extremst wichtig ist.

Nach dem Brenner erreicht man nun also Südtirol, was zu Italien gehört. Das ist dann das dritte Land, das man nach Österreich und Italien erreicht hat.

In Italien fährt man auch nicht über die harten Alpenpässe, sondern durch die Täler. Dennoch hat der 560 Kilometer lange Radfernweg München-Venedig insgesamt 6.000 Höhenmeter, was aber über diese lange Strecke über das Alpenland nicht allzu viel ist. Da gibt es schwierigere Strecken. Die Landschaft ist aber beeindruckend wie noch was. Die Landschaft an sich ist eigentlich die Besonderheit des München-Venedig-Radwegs.

Man kommt nämlich in Italien nun in die Dolomiten. Diese sind der wunderbarste Teil der Alpen wie ich finde.

Eine Sehenswürdigkeit in Italien ist schließlich noch der Lago die Santa Croce. Ein See, an dem man ein ganzes Stück entlangfährt. Nach den Alpen wird es dann wieder flacher. Es folgt noch die Stadt Vittorio Veneto. Schließlich ist man in Mestre und kann dann nach Venedig. Wobei man in Venedig selbst kein Fahrrad fahren darf. Auch nicht mal eines mitzubringen und zu schieben ist erlaubt und wird mit Bußgeld bestraft. Es ist einfach viel zu viel los in Venedig. Dafür muss man Verständnis haben. Dennoch hat man den Radfernweg geschafft, wenn man dann in Mestre angekommen ist! Die Küste ist nicht weit.

Übrigens: Das war jetzt eine Zusammenfassung des Radfernwegs München-Venedig. Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann einfach meine Tourenbeschreibungen (Blog-Posts) lesen, sofern ich sie geschrieben habe.

Höhenprofil und Schwierigkeit

Der Fernradweg München-Venedig hat ca. 5.200 Höhenmeter, die man auf der 560 Kilometer langen Strecke schaffen muss. Das ist schon ganz schön etwas, aber für eine Alpenüberquerung geht das noch.

Jedenfalls ist der Radweg schon anspruchsvoll und nichts für den einfachen Familienausflug. Man sollte schon ein stabiles Rad dabei haben (Gravel, Reiserad oder gutes Trekkingrad), wenn man den Radweg schaffen will. Von der Schwierigkeit also eher anspruchsvoller (auch wenn es noch anspruchsvollere Alpenüberquerungen gibt).

Wegequalität

Die Radwegequalität am Radfernweg München-Venedig lässt sich nicht auf einen Nenner bringen. Am Anfang, aus München herausgehend, ist er recht normal asphaltiert. Später in Österreich gibt es auch Wald- und holprige Forstwege.

Beim Brenner ist es sogar so, dass es sehr starken Verkehr gibt und man sich mit vielen Autos die Straße teilen muss. In Richtung Venedig gibt es auch viel Verkehr, während man durch die Alpen fahrend sehr wenig Verkehr hat.

Radservicestationen

Üppig sind sie nicht die Radstationen am Radweg München-Venzia. In Bad Tölz findet man Werkzeug und Luftpumpe direkt an der Isar (leider ohne französisches Ventil wie ich feststellen musste).

In München gibt es Radservicestationen am Memminger Platz, in Pasing am S-Bahnhof, eine an der Universität und an der Münchner Freiheit.

In Österreich & Italien findet man keine solche Stationen, dafür ist die Dichte mit Radläden entlang der Strecke meist gegeben.

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Auch eurobike.at bietet einen Gepäcktransport am Radweg von München nach Venedig.

Gepäcktransport

Wer einen Gepäcktransfer oder Gepäcktransport am Radfernweg von München nach Venedig sucht, der wird wohl hier fündig:

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