DonauTäler Radweg

Der DonauTäler Radweg ist noch ein recht neuer Radweg. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Donauradweg. Er liegt zwischen Ulm und Donauwörth. Er gilt auch als eine Art Erweiterung des Albtäler Radwegs. 2017 wurde er erst eröffnet. Insgesamt ca. 300 Kilometer kann man auf ihm fahren. 14 Nebentäler der Donau werden erschlossen. Er erreicht nicht ganz Donauwörth, aber durch Günzburg kann man fahren. Landwirtschaftlich ist der Radweg sehr beeindruckend. Es gibt Mühlen, Kapellen und Seen. Ich habe hier nun einige Touren-Tipps zum DonauTäler wie auch Karten zusammengestellt.

Komplette Radstrecke zum DonauTäler Radweg (Übersichtskarte)

Folgt.

Meine Blog-Beiträge zum DonauTäler Radweg (Reisebericht)

Lesen Sie hier Erfahrungsberichte und Reiseberichte über den DonauTäler-Radweg

Unterkünfte am DonauTäler Radweg

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Weitere Infos zum DonauTäler Radweg (Erfahrungsberichte)

Der DonauTäler-Radweg ist noch ein recht neuer Radweg. Erst seit 2017 ist er komplett ausgeschildert. Er befindet sich hauptsächlich in Bayern, aber auch in Baden-Württemberg. Er kann als Rundkurs gefahren werden und ist um die 300 Kilometer lang. Er führt an vielen Besonderheiten rund um die Gegend der Donau entlang.

Möglicher Ausgangspunkt ist Ulm in BaWü. Von dort aus befindet sich der Rundkurs östlich. Er führt eben nicht direkt an der Donau entlang, sondern um die Donaulandschaft herum. Teilweise ist er mit anderen Radwegen identisch wie dem Brenztalradweg. Oft aber überquert man die Donau. Selten ist er mit dem Donauradweg identisch.

Den Übergang zwischen DonauTäler Radweg und Albtäler Radweg, den kann man zwischen Langenau und Giengen an der Brenz finden. An dieser Stelle wird auch Bayern mit Baden-Württemberg verbunden. Die beiden Radwege sind zwischen diesen beiden Städten im Übrigen identisch. Man kommt hier noch an Burgberg und an Rammingen vorbei.

Weitere Städte, durch die man fährt, sind Günzburg, Ichenhausen, Dinkelscherben und Krumbach (Schwaben). Auch an der Iller kann man vorbeifahren, wenn man möchte. Hier kommt man an Senden vorbei und kann auch an den Illerradweg wechseln, der nach Oberstdorf führt (die südlichste Stadt Deutschlands).

Nördlich kommt man an Bissingen und an Schwenningen vorbei. Anschließend kommt man über die Donau und fährt nun nach Wertingen. Durch Dinkelscherben kommt man auch.

Ach ja, durch Neu-Ulm kommt man ja auch. Dort überquert man auch die Donau und fährt nach Ulm. Dazu überquert man die Donau eben in Günzburg und in Gremheim, was ein Ortsteil von Schwenningen ist.

Der Radweg ist landschaftlich wirklich wunderschön. Man fährt durch eine Auenlandschaft, über viele Nebenflüsse der Donau, an Seen sowie an Mooren vorbei. Allerdings muss man auch sagen, dass die Schönheit des Radwegs auch durch viele und heftige Anstiege erkauft wird.

Wenn jemand keine Online-Karte verwenden will, so kann man sich auch Kartenmaterial holen.

Ich würde sagen, dass der DonauTäler-Radweg nicht so gut für Anfänger geeignet ist, sondern schon etwas anstrengender von der Topografie her ist. Jedoch: Durch 14 Täler führt der Radweg und ist dadurch wirklich wundervoll vielseitig. Mehr Tourenbeschreibungen könnt ihr in den nächsten Monaten hier bald lesen.