Alb-Neckar-Radweg

Der Alb-Neckar-Radweg ist ein recht hügeliger bis bergiger Radweg, der das Donautal, die Schwäbische Alb und auch vor allem das Neckartal miteinander verbindet. Auch kommt man am Remstal und am Murrtal vorbei.

Man hat eine tolle Landschaftsabwechslung und interessante Orte, die man durchquert. Der Radweg ist 213 Kilometer lang. Sein Beginn ist in Ulm und sein Ende ist in Heibronn. Man kann hier wunderbares radfahrerisches Erleben – schöne Reiseberichte folgen noch.

Ich habe hier nun einige Touren-Tipps zum Alb-Neckar-Radweg wie auch Karten zusammengestellt.

Komplette Radstrecke zum Alb-Neckar-Radweg (Übersichtskarte)

Folgt bald.

Meine Blog-Beiträge zum Alb-Neckar-Radweg (Reisebericht)

Nun folgen ein paar Blogbeiträge zum Alb-Neckar-Radweg (sofern ich den Radweg gefahren bin). Hier findet ihr auch Vorschläge, welche Etappen ihr fahren könntet. Der Sinn meiner nun folgenden Posts und Beschreibungen ist es, dass ihr den Radweg selbst planen könnt. Aber man kann auch eines der vielen Reisetouristik-Unternehmen zu Rate ziehen, die z.B. Gepäcktransport und Ähnliches organisieren. Wer ein Buch zum Alb-Neckarradweg* benötigt, der findet ein praktisches von Bikeline.

Unterkünfte am Alb-Neckar-Radweg (Reisebericht)

Booking.com

Weitere Infos zum Alb-Neckar-Radweg (Erfahrungsberichte)

Der Alb-Neckar-Radweg verbindet das Neckartal und die Schwäbische Alb. Auf dem Radweg ist insgesamt recht wenig Verkehr. 213 Kilometer ist der Radweg insgesamt lang. Er beginnt in Ulm und endet in Heilbronn.

Der Beginn – Ulm – liegt an der Donau und von dort aus kann man auch am Donauradweg entlang fahren. In Ulm startet man am besten am Ulmer Münster. Dieses ist schon ein beeindruckender Anblick. Das alte Münster, das aus dem Marktplatz hervorragt.

Aber auch die folgenden Orte sind nicht von schlechten Eltern. Als nächstes kommt das Blautal mit Blaubeuren, wo sich der vollkommen blaue Blautopf befindet. Ein schöner Ort, den man mal gesehen haben sollte – eine der Besonderheiten des Alb-Neckarradwegs. Es geht noch übers Filstal mit dem Ort Göppingen und später übers Remstal, wo man durch Schorndorf durchkommt.

Hier kann man auf den Remstalradweg wechseln bzw. man fährt ohnehin ein Stück an ihm entlang. Zumindest von Lorch bis Remshalden, wobei man um Waiblingen herum einen Abstecher macht und am Ende in Remseck landet.

Nun ist man schon recht nah an Stuttgart. Wobei man Stuttgart selbst eben nur streift. Die Metropolregion spielt hier natürlich aber immer eine wichtige Rolle. Den Neckar und damit auch den Neckarradweg erreicht man dann eben genau in Remseck am Neckar.

Von dort aus geht es noch in die Residenzstadt Ludwigsburg und nach Marbach am Neckar, die Schillerstadt mit dem Geburtshaus von Friedrich Schiller. Allerdings verlässt man den Neckarradweg hier wieder und fährt eben den Murrtalradweg für ein kurzes Stück. In der Nähe von Lauffen am Neckar, des Ortes wo das Geburtshaus des Dichters Hölderlin liegt, ist man dann wieder am Neckarradweg und hat die Murr längst verlassen.

Am Ende landet man im Zielort Heilbronn. Wer will, kann den Neckarradweg nun auch weiter bis Mannheim fahren. Dort führt der Neckar dann in den Rhein. So kann man von einem Radweg zum nächsten wechseln, bis man nicht mehr kann!

Wenn jemand keine Online-Karte verwenden will, so kann man sich auch reales Kartenmaterial holen.

Übrigens: Das war jetzt eine etwas längere Zusammenfassung zum Alb-Neckar-Radweg. Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann einfach meine Tourenbeschreibungen (Blog-Posts) lesen.