Rhône-Radweg bzw. ViaRhôna

Der Rhône-Radweg beginnt in Genf und führt bis nach Port-St-Louis. Er heißt auch ViaRhôna und verbindet den wunderschönen Genfer See mit dem Mittelmeer. Wichtige Städte am Radweg sind Seyssel, Lyon, Valence, Montélimar, Avignon und Arles. Besonders Lyon ist interessant, weil sie auch die drittgrößte Stadt in Frankreich ist. Der Radweg hat ein ganz eigenes Klima, dadurch, dass er in die Provence führt. Viele Teile des Gebiets des Rhôneradwegs waren durch die Römer geprägt. Es gibt hier heute noch Museen und Sehenswürdigkeiten.

Ich habe hier nun einige Touren-Tipps zum Rhône-Radweg wie auch Karten zusammengestellt.

Komplette Radstrecke zum Rhône-Radweg (Übersichtskarte)

Folgt.

Meine Blog-Beiträge zum Rhône-Radweg (Reisebericht)

Nun folgen ein paar Blogbeiträge zum Rhône-Radweg (sofern ich den Radweg gefahren bin folgen weitere Erfahrungsberichte und Reiseberichte). Hier findet ihr auch Vorschläge, welche Etappen ihr fahren könntet. Der Sinn meiner nun folgenden Posts und Beschreibungen ist es, dass ihr den Radweg selbst planen könnt. Aber man kann auch eines der vielen Reisetouristik-Unternehmen zu Rate ziehen, die z.B. Gepäcktransport und Ähnliches organisieren. Bücher und Karten zum Rhône-Radweg gibt es bei Bikeline*!

Unterkünfte am Rhône-Radweg

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Weitere Infos zum Rhône-Radweg (Erfahrungsberichte)

Der Rhône-Radweg führt vom Genfer See bis zum Mittelmeer. Bei Port-St-Louis mündet die Rhône, der auch ViaRhôna genannt wird, in das Mittelmeer. Dort endet schließlich auch der Radweg.

Davor führt er noch über Lyon, Valence, Montélimar, Avignon und Arles. Start ist übrigens in Genf – eine interessante Stadt mit vielen globalen Institutionen und Verbindungen. Obwohl die Rhône schon früher in der Schweiz beginnt, wird der Radweg erst ab hier Rhône-Radweg genannt. Der Schweizer Radweg, der an der Rhône entlangführt, nennt man die Rhône-Route.

815 Kilometer lang ist der Rhône-Radweg. Allerdings ist er gerade im Süden an vielen Stellen noch nicht fertig gestellt. Man findet sich manchmal nicht zurecht und muss an Straßen entlangfahren. Auch ist er nicht so gut ausgeschildert, wie z.B. ein Radweg wie der Rheinradweg oder der Donauradweg.

Frankreich ist also noch nicht so perfekt auf den Radtourismus ausgerichtet wie Deutschland, aber es verbessert sich in den letzten Jahren auch einiges. Das Land hat auf jeden Fall ein großes Potential. Gerade von der Landschaft her und von der dünnen Besiedelung her. Man hat hier eigentlich sehr viel Platz, um Rad zu fahren. Genauso hat der Rhône-Radweg hat schon ein enormes Potential.

Denn an der Strecke hat es wirklich besondere Städte. Z.B. war die Region um Avignon sehr von den Römern geprägt. Man findet viele alte Gebäude und auch Museen, die auf die Römerzeit verweisen.

Beeindruckend ist auch die Stadt Lyon. Sie ist durch mehrere Flüsse geprägt, nicht nur durch die Rhône. Es gibt hier mehrere Gebäude, die eine römische Ästhetik haben. Eine wunderbare Architektur begegnet einem hier. Valence und Montélimar sind auch wichtige Städte am Radweg. Valence kann man so als das „Tor zum Mittelmeer“ bezeichnen. Ab dann geht es nur noch bergab bis zum Meer.

Wer übrigens noch Kartenmaterial braucht und wem meine Online-Karte für den Rhône-Radweg nicht genügt, der kann auch bei Bikeline schauen*.

Das war jetzt eine etwas längere Zusammenfassung zum Rhône-Radweg. Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann einfach meine Tourenbeschreibungen (Blog-Posts) lesen, die noch folgen werden.