Radweg zu den Forts

Der Radweg zu den Forts heißt auf französisch Piste de Forts und ist durchgehend ausgeschildert. Er ist ein Rundweg um die Stadt Straßburg. Sein Name kommt daher, dass er an verschiedenen ehemalige militärischen Befestigungsanlagen vorbeikommt. Heute sind sie nur noch Monumente einer dunklen Vergangenheit. Der Radweg ist auf der kurzen Strecke von 78 Kilometern sehr abwechslungsreich und auch grün. Ich habe hier nun einige Touren-Tipps zum Radweg zu den Forts wie auch Karten zusammengestellt. 2018 bin ich ihn komplett gefahren und 2019 in Teilen.

Komplette Radstrecke zum Radweg zu den Forts (Übersichtskarte)

Folgt.

Meine Blog-Beiträge zum Radweg zu den Forts (Reisebericht)

Lest hier meine Blog-Beiträge, Reiseberichte und Erfahrungsberichte zum Radweg zu den Forts. Schöner Radweg! Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann einfach direkt auf meinem Blog schauen. Dort teile ich gerne meine Erfahrungen mit Euch.

Unterkünfte am Radweg zu den Forts

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Weitere Infos zum Radweg zu den Forts (Erfahrungsberichte)

Der Radweg zu den Forts ist ein Radweg um die Stadt Straßburg. Dabei geht es auch durch die deutsche Stadt Kehl (rechtsrheinisch) und durch das französische Illkirch-Graffenstaden. Die Stadt liegt südlich von Straßburg und linksrheinisch. Man kann den Radweg überall beginnen. Auch z.B. in der Stadt Kehl wie ich es 2018 getan habe.

Der Großteil des Radwegs führt durch Frankreich, der kleinere durch Deutschland. 78 Kilometer ist er lang. Er heißt daher Radweg zu den Forts oder Piste de Forts, weil er 19 ehemalige Festigungsanlagen berührt (16 auf französischem und 3 auf deutschem Boden). Straßburg war in seiner Geschichte schon oft Festungsstadt. Das ist wohl die Besonderheit dieses Radwegs.

So kommt man am Fort Foch in Niederhausbergen vorbei, in das man aber nicht hineinkommt. Das Fort Kléber, das zwischen Oberhausbergen und Wolfisheim liegt, das man besuchen kann. Das ist benannt nach Jean-Baptiste Kléber, einem General, der in Zeiten der französischen Revolution wirkte. Man kennt ihn auch von daher, wenn man den Place Kléber in Straßburg kennt. Ein großer und wichtiger Platz in dieser Stadt.

Man überquert auf der Piste de Forts mehrmals den Rhein. Der Radweg verbindet dazu eine Kulturstadt wie Straßburg mit ihren mittelalterlichen Gässchen, mit Wäldern, Flüssen und künstlichen Kanälen. Auch wenn man nicht direkt in die Stadt Straßburg fährt, wenn man in die Stadt fährt. Also kann man letztlich Kultur und Natur auf diesem besonderen Radweg erleben. Zudem ist es empfehlenswert die elsässisch-badische Küche in einigen Gaststätten u genießen.

Wenn jemand keine Online-Karte wie z.B. von Komoot oder Naviki verwenden will, so kann man sich auch reales Kartenmaterial holen.

Übrigens: Das war jetzt eine etwas längere Zusammenfassung zum Radweg zu den Forts. Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann einfach meine Tourenbeschreibungen (Blog-Posts) lesen. Dort gehe ich nicht nur auf den Radweg zu den Forts ein, sondern auch auf andere Radweg im Elsass. Z.B. bin ich 2019 den Radweg an der elsässischen Weinstraße gefahren.