Wie funktioniert ein Akkulicht am Rad?

Akku-Licht am Fahrrad ist in Deutschland erst seit Sommer 2013 erlaubt, nachdem die Straßenverkehrs-Zulassungsordnung angepasst und die Dynamopflicht aufgehoben wurde.

Alle Radfahrer können seitdem legal auf Fahrradbeleuchtung mit Akkubetrieb zurückgreifen, solange die Lampen eine Leuchtkraft von mindestens 10 Lux aufweisen.

Fahrrad Akku-Licht Sigma
Fahrrad-Akku-Licht von Sigma.

Wichtig bei dieser Art der Beleuchtung ist, dass die Akkus vor der Fahrt immer aufgeladen sind. Es sollte beim Kauf definitiv auf die Laufzeit der Akkus geachtet werden, gerade wenn man lange Strecken zurücklegen muss.

Eine Akku-Beleuchtung am Rad funktioniert ganz einfach:

Die Befestigung der Lichter ist kinderleicht dank den Halterungen aus Gummi. Das vordere Licht wird am Lenker angebracht und das Rücklicht an der Sattelstange befestigt.

Die Akkulicht-Halterung wird einfach an den Lenker oder die Sattelstange angeclippt. Die Akkulichter sitzen sicher und auch die Leuchtkraft der Lampen ist gut und langlebig. Man clippt also einfach ein batteriebeladenes Licht an seinen Fahrradlenker.

Wichtig ist noch: Fahrradlicht mit Akku funktioniert entweder mit Batterie oder ohne. Ein Problem ist natürlich, wenn das Licht nicht aufgeladen ist. Aber auch das ist einfach: Einfach das Licht an den Stecker stecken und aufladen. So einfach ist Akkulicht am Rad. Das war’s!